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<pre>Mit dem Testspielsieg gegen die Potters ist St. Pauli ein wichtiger Schritt geglückt, an die frühere Heimstärke anzuknüpfen: In der so schlecht begonnenen Vorsaison hatte es am Millerntor insgesamt lediglich zu mageren 22 Punkten gereicht — was der fünftschlechtesten Ausbeute aller Zweitligisten entsprach.  <p> Eigentlich, denn die Schanzer verloren mit 0:Durch einen „Wurstschuss“, wie Ingolstadt-Keeper Philipp Tschauner anmerkte.  <p>  Damit haben die Berliner die Aufstiegsplätze derzeit etwas aus den Augen verloren. Vor allem die Defensive präsentierte sich bislang sehr anfällig. Nur in einem Spiel – beim knappen 1:0-Sieg zum Auftakt in Ingolstadt – blieben die „Eisernen“ in dieser Saison ohne ein Gegentor. <p> Die jüngere Bilanz gegen Aue spricht indes nicht für eine Ingolstädter Favoritenstellung. Zwei der letzten vier Ligaspiele endeten mit einer Punkteteilung, eine gewann Ingolstadt, die andere Aue. <p>  Immerhin hat die Eintracht beim direkten Vergleich klar die Nase vorne. In insgesamt 29 Partien stehen aus Braunschweiger Sicht neben sieben Unentschieden 15 Siege und sieben Niederlage zu Buche.  </pre>


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<pre>Nach der 1:2-Niederlage am letzten Spieltag gegen Tabellenschlusslicht Kaiserslautern ist die Stimmung bei den Braunschweigern im Keller. Und bei drei Niederlagen in den letzten vier Partien bleibt der Eintracht bei heimstarken Sandhäusern wohl nur die Rolle des klaren Außenseiters.  <p> Überraschend kommt dabei natürlich insbesondere der jähe Absurz des FCI. Vermutlich nicht einmal die Schanzer haben einen derartigen Fehlstart zu Saisonbeginn in Betracht gezogen. Stattdessen war damals noch der Anspruch, im Aufstiegkampf ein Wörtchen mitzureden.  <p>  Schließlich sind die Düsseldorfer zu Mitte der Hinrunde nachhaltig aus der Erfolgspur geraten und konnten in den vergangenen sieben Zweitliga-Partien nur einen Sieg einfahren. <p> Der direkte Vergleich gestaltet sich nach insgesamt 19 ausgetragenen Partien beinahe ausgeglichen. <p>  Der Aufsteiger konnte das Verfolgerduell am letzten Wochenende gegen den SV Sandhausen knapp mit 2:1 für sich entscheiden und rangiert aktuell nur zwei Zähler hinter dem Relegationsplatz.  </pre> 


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<pre> Ohnehin musste der MSV in den letzten fünf Pflichtspielen gegen die Arminia nur eine Niederlage hinnehmen und kann daher mit breiter Brust in die Partie gehen.  <p> Immerhin bleibt Dresden derzeit eine ausgewachsene Verletztenmisere erspart. Einzig Pascal Testroet (Kreuzbandriss), Sören Gonther (Kreuzbandriss) und Manuel Konrad (Muskelfaserriss) können gegen die Fortuna nicht mitwirken.  <p>  In den ersten 14 Spielen auf des Gegners Plätzen fuhr der SSV schließlich lediglich drei Siege ein und findet sich in der Auswärtstabelle auf dem 1Rang wieder. <p>  Nach der Heimniederlage gegen Holstein Kiel zeigte sich Jahn Regensburg am vergangenen Spieltag gut erholt und siegte mit 3:1 in Heidenheim. Mit dem zweiten Saisonsieg hat sich das Team von Achim Beierlorzer endgültig in die Saison gekämpft und rangiert nach Schwierigkeiten zu Saisonbeginn mittlerweile im unteren Tabellenmittelfeld. <p>  Das ist auch das Ziel der Sachsen, die sich Dank eines starken Endspurts gegen Jahresende in diese gute Position gebracht haben:  </pre>


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<pre> Die Duisburger hingegen konnten mit dem 1:1 am letzten Wochenende gegen Union Berlin einen wichtigen Teilerfolg verbuchen. Mit nun 13 Zählern rangiert der MSV immer noch auf dem 1Tabellenplatz und kann sich als Aufsteiger durchaus solide in der Bundesliga behaupten.  <p> Nach zwischenzeitlicher Ergebniskrise befindet sich Union Berlin wieder in der Erfolgsspur. Gegen Jahn Regensburg siegten die Hauptstädter am vergangenen Spieltag mit 2:0 und fuhren damit den dritten Sieg in Folge ein.   <p> Zwar wird es noch etliche weitere starke Auftritte brauchen, bis der Durchmarsch tatsächlich in unmittelbare Reichweite gelangt; insbesondere die offensiven Kennzahlen lassen ein solches Szenario aber schon jetzt als durchaus realistisch erscheinen. <p>  Samstag, 2April 2018 um 13:00 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Das zwischenzeitliche Karlsruher Hoch mit zwei Siegen am Stück (unter anderem gegen Köln) ist spätestens seit dem vergangenen Wochenende endgültig vorbei. Bei der 1:3-Pleite bei der Hertha blieb der KSC zum dritten Mal in Folge sieglos und kassierte die zweite Niederlage an den letzten drei Spieltagen (1U). Immerhin konnten die Badener mal wieder treffen, nachdem sie in den beiden vorherigen Partien ohne eigenes Tor geblieben waren.  </pre>


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<pre> Marco Caligiuri, Uffe Bech und Richard Magyar mussten darüber hinaus in den letzten Tagen eine Trainingspause einlegen und sind für das Heimspiel fraglich.  <p> Bei aktuell vier Punkten Rückstand auf die zweitplatzierten Kieler können sich die Nürnberger gegen Ingolstadt einen weiteren Rückschlag im Grunde nicht erlauben.  <p>  für Greuther fürth bleibt auch die zweite Saisonhälfte eine äußerst zähe Angelegenheit. Zwar mussten die Kleeblätter in der Rückrunde erst eine Niederlage einstecken und zeigen im Vergleich zu den teils katastrophalen Leistungen in der Hinrunde einen mittlerweile wesentlich stabileren Spielansatz. <p>  In den letzten fünf Pflichtspielen Hannovers wechselten sich Niederlage und Sieg stets ab. Die letzte Partie in Paderborn wurde verloren. Zu Hause haben die Niedersachsen die bisherigen drei Zweitliga-Spiele dieser Saison allesamt mit insgesamt 6:1 Toren gewonnen.  <p> In den bisherigen sieben Zweitliga-Partien in dieser Saison traf „TORodde“ schon 10x. Zum Vergleich: Der „Effzeh“ hält aktuell bei insgesamt 18 Saisontoren…  </pre>


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